Erste-Hilfe für eine Lungenembolie

Erste-Hilfe für eine Lungenembolie

Erste-Hilfe für eine Lungenembolie Erste-Hilfe für eine Lungenembolie


Erste-Hilfe für eine Lungenembolie Thrombose, Blutgerinnsel: Symptome, Behandlung & Vorbeugen - varikosemarket.info

Bei einem Kreislaufstillstand wird versucht, den Betroffenen mit einer Herzdruckmassage wiederzubeleben. Bei Patienten deren Herz- und Lungenfunktion noch erhalten geblieben ist, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie, wird der Arzt versuchen den Kreislauf zu stabilisieren.

Dazu bringt er ihn in eine halb sitzende Position, führt über eine Nasensonde reinen Sauerstoff zu und verabreicht über eine Vene Flüssigkeit und Medikamente. Die weitere Behandlung muss auf der Intensivstation erfolgen.

Bei Patienten, deren Kreislaufsystem schwer beeinträchtig ist, wird meist nur eine kurze Erste-Hilfe für eine Lungenembolie des Herzens durchgeführt, um den Verdacht der Lungenembolie zu erhärten. So kann unverzüglich mit der Therapie der Lungenembolie begonnen werden. Da der Sauerstoffgehalt im Blut durch die Lungenembolie erniedrigt ist und die Betroffenen unter starker Atemnot leiden, erhalten sie meist eine sogenannte Atemmaske mit reinem Sauerstoff.

Des Weiteren wird ein Venenkatheter in die Halsvene gelegt. Durch diesen Katheter können die Medikamente zügig und in ausreichender Menge verabreicht werden. Patienten mit starken Schmerzen erhalten ein Schmerzmittel meistens Morphin. Bei unruhigen und ängstlichen Patienten werden häufig Beruhigungsmittel gegeben. Besonders wichtig ist jedoch der schnelle Beginn einer blutverdünnenden Therapie, unter der sich die Blutgerinnsel auflösen.

Die Gabe der blutverdünnenden Mittel über die Vene wird einige Tage lang fortgeführt. Danach bekommen die Patienten meistens blutverdünnende Medikamente in Tablettenform. Patienten, die an Atemnot und Brustschmerzen leiden und deren Kreislauf aber stabil ist, werden zunächst genau untersucht, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie. Erst wenn sicher Erste-Hilfe für eine Lungenembolie, dass es sich hierbei um eine Lungenembolie handelt, wird mit einer blutverdünnenden Therapie begonnen.

Meistens erfolgt dies im Krankenhaus, in Einzelfällen kann aber auch eine Therapie Zuhause erfolgen. Entweder geschieht das durch blutverdünnende Medikamente oder durch eine Operation. Bei kreislaufstabilen Patienten kann über ein bis zwei Wochen Heparin gegeben werden.

Heparin verdünnt zwar das Blut, so dass keine weiteren Blutgerinnsel entstehen, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie, kann aber den Thrombus in der Lunge nicht auflösen. Heparin wirkt hier nur unterstützend. Ein wenig zeitversetzt zur Heparingabe beginnt man meist mit einer blutverdünnenden Lungenembolie-Behandlung mittels Marcumar.

Dieses Medikament wird im Unterschied zu Heparin nicht über die Vene oder das Unterhautfettgewebe verabreicht sondern als Tablette über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Es beeinflusst die Blutgerinnung an einer anderen Stelle aber genauso suffizient. Marcumar kann seine volle Wirkung erst bei einer gewissen Blutkonzentration entfalten. Daher muss in den ersten Tagen der Einnahme täglich der sogenannte Quickwert im Blut kontrolliert werden.

Er gibt Auskunft darüber, ob das Blut ausreichend verdünnt ist. Marcumar muss nach einer Lungenembolie einige Monate eingenommen werden. Bei Patienten mit einer schweren Lungenembolie reicht diese Behandlung jedoch oft nicht aus. Bei ihnen muss sowohl der Embolus in der Lunge als auch das Blutgerinnsel in der Vene aufgelöst werden. Dazu stehen sogenannte Fibrinolytika zur Verfügung.

Sie helfen dabei Thromben Erste-Hilfe für eine Lungenembolie aufzulösen. Die Fibrinolytika werden zwischen 30 Minuten und wenigen Tagen über einen Venenzugang in das Blutsystem geleitet. Da sie das Blut sehr stark verdünnen, besteht die Gefahr von Organblutungen.

Daher werden die Patienten während der Behandlung streng überwacht. Die Gefahr einer Blutung steigt bei folgenden Faktoren:. Bei Patienten mit einer schweren Lungenembolie, die aufgrund ein oder mehrerer Risikofaktoren jedoch keine medikamentöse Blutverdünnung erhalten dürfen, kann man den Thrombus versuchen mechanisch zu lösen.

Bei einem Katheterverfahren wird das blutverdünnende Mittel über einen Katheter direkt an das verstopfende Blutgerinnsel gespritzt. Im Anschluss wird seine Position mittels eines Röntgenbildes kontrolliert.

Manche Katheter erzeugen auch Ultraschallwellen, die den Thrombus zerkleinern sollen. Wenn ein Katheterverfahren erfolglos blieb, kann in einer Operation in Vollnarkose versucht werden, den Thrombus aufzulösen. Patienten, die eine Lungenembolie erlitten haben, müssen nach der Therapie im Krankenhaus weiterhin das blutverdünnende Mittel Marcumar einnehmen. Wenn eine tiefe Beinvenenthrombose für die Lungenembolie verantwortlich war, sollte die Behandlung mit Marcumar drei Monate fortgeführt werden.

Ist die Ursache nicht klar oder liegt eine Gerinnungsstörung des Blutes vor, sollte die Therapie bis zu ein Jahr, manchmal auch lebenslang fortgesetzt werden. Der Cava-Schirm verhindert, dass erneut Blutgerinnsel in die Lunge gelangen. Dies ist keine klassische Lungenembolie-Therapiesondern dient der Vorbeugung der Krankheit. Therapie der schweren Lungenembolie. Therapie der leichten Lungenembolie, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie.

Lungenembolie-Therapie durch eine Operation. Startseite Krankheiten Lungenembolie Lungenembolie - Therapie. Lungenembolie-Therapie auf der Intensivstation Bei Erste-Hilfe für eine Lungenembolie, deren Kreislaufsystem schwer beeinträchtig ist, wird meist nur eine kurze Ultraschalluntersuchung des Herzens durchgeführt, um den Verdacht der Lungenembolie zu erhärten.

Blutverdünnung durch Heparin Bei kreislaufstabilen Patienten kann über ein bis zwei Wochen Heparin gegeben werden. Die Gefahr einer Blutung steigt bei folgenden Faktoren: Katheterverfahren Bei einem Katheterverfahren wird das blutverdünnende Mittel über einen Katheter direkt an das verstopfende Blutgerinnsel gespritzt. Besonders, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie, wenn bei Ihnen bereits Thrombosen aufgetreten waren, sollten Sie das Rauchen aufgeben.

Nach einer Operation sollten Sie sich - wenn möglich — schnell wieder bewegen. Dies wirkt der Bildung von Blutgerinnseln entgegen. Bei Bettlägerigkeit und Erkrankungen, die eine Thrombosebildung fördern, sollten stets blutverdünnende Medikamente z. Dies erfolgt meist in Form einer Spritze unter die Haut subkutan. Des Weiteren sollten bei Immobilität, Schwangerschaft und Venenschwäche Kompressionsstrümpfe getragen werden.

Auch in diesem Fall bietet es sich an Kompressionsstrümpfe zu tragen. Es gibt einige Medikamente, die das Risiko für Thrombosen und somit für eine Lungenembolie erhöhen. Hierzu zählt die Anti-Baby-Pille. Wenn gleichzeitig geraucht wird, steigt das Risiko weiter um ein Vielfaches an.


Welche Symptome eine Lungenembolie hervorruft und wie sie mit einer Thrombose in Zusammenhang steht.

Leider ist Ihr Browser zu alt, um unseren Website darzustellen. Verstopft ein Blutgerinnsel die Lungen, führt dies zu einer Lungenembolie. Diese kann lebensbedrohlich sein. Woran Sie die Gefahr erkennen und wie Sie vorbeugen können. Er wurde 35 Jahre alt, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie.

Denn eine Lungenembolie kann viele Ursachen haben - genetische genauso wie durch den eigenen Lebensstil hervorgerufene. Der stern beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem Thema. Die häufigste Ursache dafür sind Thrombosen. In seltenen Fällen kann auch Luft oder Fett, das etwa während einer Operation in die Blutbahn gelangt, die Lungenarterien blockieren.

Die Embolie kann lebensbedrohlich sein, da durch den Blutpfropf die Sauerstoffversorgung eingeschränkt ist. Auch das Herz wird belastet, da es gegen einen Erste-Hilfe für eine Lungenembolie Druck anpumpen muss, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie.

Anzeichen für eine Venenthrombose können stechende Schmerzen im Bein, Schwellungen und bläuliche Verfärbungen sein.

Wer solche Anzeichen bemerkt, sollte keinesfalls versuchen, selbstständig ins Krankenhaus zu kommen, so der Mediziner, Erste-Hilfe für eine Lungenembolie. Nicht jede Lungenembolie verläuft tödlich. Laut Statistischem Bundesamt wurde bei etwa Etwa Patienten starben daran. Zum Tod kann auch etwas anderes geführt haben. Bei einer akut auftretenden Lungenembolie können Medikamente gegeben werden, die das Blutgerinnsel auflösen.

Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko für eine Thrombose - und damit auch für eine Lungenembolie. Besonders betroffen sind etwa Personen, in deren Familien Thrombosen schon häufiger vorkamen. Auch Übergewicht, Rauchen und eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit Erste-Hilfe für eine Lungenembolie etwa auf Flugreisen, durch Operationen oder Knochenbrüche - zählen zu den Risikofaktoren.

Bei Frauen kann auch die Pille das Risiko für eine Thrombose erhöhen. Dazu zählen eine ausgewogene Ernährung und Sport. Erste-Hilfe für eine Lungenembolie Sie etwa bei der Arbeit immer mal wieder auf und gehen Sie umher. Auch auf langen Flugreisen ist dies zu empfehlen. Wer die Pille nimmt, sollte aufs Rauchen verzichten.

Bei einem bekannten erhöhten Thromboserisiko, ist es ratsam, auf eine andere Verhütungsmethode zurückzugreifen. Kompressionsstrümpfe etwa auf einem langen Flug zu tragen, würde Mediziner Schmidt nicht in jedem Fall empfehlen.

In bewegungsarmen Situationen - etwa nach einer OP - kann einer Thrombosegefahr durch gerinnungshemmende Medikamente entgegengewirkt werden. Eine Anzeichen für eine Lungenembolie ist Atemnot. Was ist eine Lungenembolie?

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